
Ich sitze in einer Vorlesung in der Uni. Meine eigene Vorlesung ist schon lange vorbei, weil ich aber noch ab Notebook arbeite, bin ich einfach sitzen geblieben. Die nächsten Studenten sind schon reingekommen und das nächste Fach hat schon angefangen. Ich bin so sehr in meine Arbeit vertieft, dass ich gar nicht mitkriege, was um mich herum alles passiert.
Bis ich vorne im Hörsaal die Tür aufgehen höre. Herein kommt eine verspätete Studentin. Es gibt sehr wenige Frauen, die mich bisher mit ihrem Aussehen sprachlos machen konnten und sie ist definitiv eine davon. Sie sieht so gut aus, dass ich schon fast anfange zu sabbern. Sie hat glatte blonde Haare, ein wunderschönes Gesicht, ist nicht besonders groß, hat aber einen unglaublichen Körper mit den perfektesten Brüsten. Sie ist verdammt nah dran an perfekt. HBMagic eben.
Sie sieht mich kurz an und lächelt, geht aber an mir vorbei und setzt sich ein paar Reihen hinter mich hin.
Die ganzen nächsten 120 Minuten kann ich mich nicht eine Sekunde lang auf meine Arbeit konzentrieren. Ich weiß, dass ich sie kennenlernen MUSS.
Der Dozent macht endlich Schluss und ich weiß, dass nicht lange Zeit ist vor der nächsten Doppelvorlesung. Während ich also meine Sachen packe, denke ich fieberhaft darüber nach, wie ich zu ihr kommen soll.
Sie sitzt rund drei Reihen hinter mir und ist auf beiden Seiten von ihren Kommilitonen umgeben. Der Platz links von ihr ist zwar frei, aber es müssten alle aufstehen, damit ich dorthin gehen kann. Endlich wird mir klar, von wo ich kommen muss. Ich gehe eine Reihe hinter sie und tippe ihr auf die Schulter.
In dem Moment wird mir klar, dass ich überhaupt keine Idee habe was ich eigentlich sagen soll. Ich habe zwar die ganze Zeit über die Positionierung nachgedacht, aber nicht was ich sagen soll, wenn ich einmal da bin. Ich mache mir klar, was ich eigentlich was ich von ihr will. Ich möchte wissen ob sie nur so gut aussieht oder auch cool ist. Ich will Zeit mit ihr verbringen und sie kennenlernen. Und sage genau das:
Dynamics: „Hey, komm mal kurz mit!“
HBMagic: „Was? Wohin?“
Dynamics: „Komm einfach mit. Los!“
HBMagic: „Was? Kennen wir uns überhaupt?“
Mittlerweile starrt mich JEDER in unserer Nähe an. Es ist ziemlich klar, dass ich sie nicht kenne und ich weiß, dass ich dieses wundervolle Geschöpf nie kennenlernen werde, wenn ich jetzt zurückweiche.
Dynamics: „Jetzt komm schon mit. Ist nur ganz kurz.“
HBMagic: „Was willst du denn? Die Vorlesung fängt gleich an“
Ich weiß, dass ich sie habe. Sie fragt nicht mehr wer ich bin, sondern gibt mir neue Ausreden, um nicht mitzukommen. Ich weiß auch, dass ich jetzt nur noch den sozialen Druck so sehr erhöhen muss, bis sie nicht anders kann, als mitzukommen.
Dynamics: „Wir sind rechtzeitig zurück. Und jetzt komm her. Ich will dir was zeigen. Los!“
Sie steht auf und steigt über ihre Reihe in die Reihe in der ich stehe. Ich packe ihre Hand und führe sie Richtung Tür und aus dem Hörsaal raus. Während der ganzen Zeit kichert sie wie verrückt. Kurz vor den Treppen nach unten fragt sie nochmal:
HBMagic: „Wohin gehen wir denn nun? Ich habe Angst.“
Dynamics: „Beherrsch dich noch ein bisschen wir sind noch unter Menschen. Also wirklich...“
Ich führe sie eine Etage tiefer und gehe mit ihr in einen leeren und ziemlichen dunklen Arbeitsraum. Ich schließe dir Tür, schiebe sie gegen die Tür und fange an sie zu küssen. Ich merke, dass sie zwar überrascht ist, aber trotzdem mitmacht. Wir küssen uns leidenschaftlich für einige Minuten. Ich ziehe kurz weg und sie sagt das Unvermeidliche.
HBMagic: „Wir kennen uns doch gar nicht. Ich habe sowas noch nie gemacht. Das ist verrückt.“
Dynamics: „Ich weiß. Aber irgendwie wusste ich in dem ersten Moment, in dem wir uns gesehen haben, dass wir etwas spezielles haben. Verrückt ist gut. Verrückt ist angenehm.“
Ich will eigentlich noch weiterreden, aber sie küsst mich weiter. Dieses wird es immer heißer. Meine Hände wandern mittlerweile über ihre Brüste und ihren Po und sie stöhnt in meinen Mund. Sie packt mir in den Schritt und ich fahre mit meiner Hand unter ihr Top und massiere ihre Brüste. Mittlerweile sind wir in unserer eigenen Welt. Wir hören nicht die Leute im Treppenhaus und achten nichtmehr darauf, dass wir uns nicht kennen. Ich habe meine andere Hand inzwischen unter ihrem String und sie ist nur noch am stöhnen. Sie geht auf ihre Knie, nimmt meinen Penis in den Mund und beendet das Ganze.
Das Ganze passierte vor etwas mehr als einem Jahr. Weil sie heute Abend von einem Auslandssemester in Brisbane zurückkommt und ich sie vom Flughafen abhole, ist mir das Ganze wieder eingefallen. Das war damals der Tag an dem mir so Einiges klar wurde.
Mehr als andere geht es in diesem Game um vollkommene Framebeherrschung. Frauen WOLLEN geführt werden. Sie WOLLEN verrückt werden. Sie WOLLEN Abenteuer erleben und nicht darauf achten was alle um sie herum denken.
Diesen Blowjob habe ich damals nur mit absoluter Dominanz und Kongruenz bekommen. Ich war mir danach sicher, dass selbst beim allerkürzesten Zögern nichts von alledem geklappt hätte. Das war tatsächlich der Tag an dem mir klar wurde, wie wenig Grenzen es für das gibt, was wir machen.
Jetzt bin ich gespannt, ob sie mir, nachdem ich sie mehr als ein halbes Jahr nicht gesehen habe, immernoch den Atem rauben kann.
Das Leben ist wunderbar...
-Dynamics!


1 comments:
Und, konnte sie Dir den Atem rauben?
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