Montag, 8. Dezember 2008

Evolution of Pickup Part I-Subpersonalities


In letzter Zeit arbeite ich verstärkt mit dem Prinzip der subpersonalities. Das Konzept stammt ursprünglich von Shaft, einem PUA aus den USA.

Lasst mich das Konzept kurz erklären:

Ist es schon einmal vorgekommen, dass ihr eine Frau angesprochen habt, es aber einfach nicht funktionieren wollte? Egal, was ihr probiert habt, sie hat einfach nicht angesprochen oder euch sogar brutal abgewiesen?

Was wenn ich euch sagen würde, dass es einen Weg gibt, um ihr demonstratives Desinteresse zu umgehen?

Jede Frau hat verschiedene Seiten, verschiedene subpersonalities. Vielleicht ist die Seite, die euch unglaublich attraktiv und interessant findet einfach nur zurzeit begraben. Denkt mal nach...

Wenn eine Frau mit ihren Arbeitskollegen aus ist, verhält sie sich komplett anders, als wenn sie mit ihren Freundinnen aus ist. Genauso verhält sie sich auch anders, wenn sie mit ihrer Familie unterwegs ist und wiederum anders, wenn sie mit ihrem Freund aus ist.

Jede Frau hat Dutzende von Unterpersönlichkeiten, die davon abhängen, mit wem sie unterwegs ist und in welcher Situation sie gerade ist.



Lasst uns mal kurz nachdenken, wie oft wir mit Unterpersönlichkeiten konfrontiert werden. Nicht nur bei Frauen, sondern auch bei anderen Männern oder sogar uns selber.

Wenn ihr mit euren besten Freunden in einem Club seid, verhaltet ihr euch dann genauso wie im Beisammensein eueres Chefs während einer Konferenz? Redet ihr mit eueren Eltern genauso wie mit der Frau mit der ihr neulich Sex hattet? Natürlich nicht.

Wir sind von der Gesellschaft darauf trainiert unser Verhalten, unsere Redensart, sogar unsere Werte und Emotionen je nach Umgebung und uns umgebende Personen zu ändern. Wir wollen niemals als jemand Merkwürdiges angesehen werden. Wir wollen niemals zu sehr aus der Reihe tanzen. Also jonglieren wie ständig mit vollkommen verschiedenen Unterpersönlichkeiten. Das ist aber nicht der einzige Grund, dass es verschiedene Unterpersönlichkeiten gibt. Ein anderer Grund ist zum Beispiel auch, dass man seine tiefen sexuellen vergräbt und diese nicht zeigt, weil die Gesellschaft beuspielsweise Frauen nicht erlaubt ein sexuelles Wesen zu sein. Wohlgemerkt passiert das Ganze so gut wie immer unterbewusst. Wir entscheiden uns nicht bewusst, dass wir gerade eine andere Unterpersönlichkeit brauchen, es passiert einfach.



Gehen wir also zurück zu unserem Beispiel der abweisenden Frau. Wie kam es zur Abweisung? Sie war mit ihren Arbeitskollegen im Club und ihr seid mit einer großen sexuellen Energie ins set gegangen, vielleicht seid ihr zu direkt reingegangen, vielleicht habt ihr eine zu sexuelle oder provozierende Frage gestellt oder Geschichte erzählt.

Wäre sie mit ihren Freundinnen im Club, hätte sie euch aus der Hand gefressen, aber ihre momentane Unterpersönlichkeit ist auf ihre Arbeitskollegen eingestellt.

Einfach einen sexuellen Frame zu setzten reicht in diesem Fall nicht. Im Gegenteil. Es wird sie dazu bringen euch so schnell wie möglich los zu werden.

Das Geheimnis ist es gezielt die Unterpersönlichkeit, die ihr haben wollt heraus zu provozieren und anzusprechen.



Wenn man eine bestimmte Art hat, Frauen anzusprechen und es nur oft genug wiederholt, werdet ihr irgendwann auf eine Frau mit der gerade passenden Unterpersönlichkeit treffen. Das Ziel aber sollte es sein, das eigene game so anzupassen, dass man die gerade aktuelle Unterpersönlichkeit einer jeden Frau ansprichen kann und sie dann in die Unterpersönlichkeit leitet, die man haben will.

Es gibt viele verschiedene Wege um das zu erreichen. Ich werde hier nur kurz auf Einige eingehen und in einem späteren Post ausführlicher werden:

1.Cold Read Games: Mit Spielen wie „strawberry field“ kann langsam von der einen Unterpersönlichkeit zu einer anderen geführt werden, ohne das sie den Drang verspürt die eine Seite von ihr verteidigen zu müssen.

2.Anchoring: Man provoziert die Seite, die man haben will, und ankert sie z.B. an eine tiefe und langsame Stimme. Wenn man jetzt mit ihrer versauten und sexsüchtigen Seite sprechen will, benutzt man die tiefe langsame Stimme. Wenn man ihre pflichtbewusste Arbeitsseite ansprechen will, benutzt man die hohe und schnelle Stimme.

3.Erklärung: Man erzählt ihr von Unterpersönlichkeiten und bringt sie so dazu bewusst ihre Unterpersönlichkeit zu ändern.

4.Force Framing: Indem man allgemein Force Framing benutzt und dann die gewünschte Unterpersönlichkeit an etwas Positives bindet und die abweisende Unterpersönlichkeit an Negativem (zu Force Framing siehe vorhergehende Artikel).

-Dynamics!

2 comments:

Robert hat gesagt…

Wir müssen mal wieder zusammen sargen gehen. Ich muss dich echt mal wieder in action sehen. Ich brauch auch derzeit einen Arschtritt!!

Also meld dich mal die Tage.

Bis denn
Robert

Abendrot hat gesagt…

Alter du bist sowas wie der deutsche Mystery. Bietest du auch coaching an? ich wäre sehr interessiert.Hab dich auch eine Mail dazu geschickt

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